Willkommen in der ältesten Bischofskirche in Deutschland!

Der Trierer Dom St. Petrus

Heute im Dom

Mittwoch, 27. Juli 2016

7:00 Uhr Heilige Messe (Helenakrypta)
9:00 Uhr Heilige Messe
12:30 Uhr Atempause

Domschatzkammerführungen

an ausgewählten Dienstagen

Krümme eines Bischofsstabes (Foto: R. Heyen)
Krümme eines Bischofsstabes

Der Trierer Domschatz beherbergt bedeutende Objekte aus ca. 1500 Jahren. Sie sind ein spannendes Zeugnis für das Wirken der Kirche und die Verehrung der Heiligen von der Spätantike bis in die Neuzeit.

  • 16. August
  • 13. September

jeweils um 15:30 Uhr, Dauer: 60 min.
Kosten: 3,50 Euro
Treffpunkt: Eingang der Domschatzkammer

Eine Voranmeldung ist nicht möglich. Bitte beachten Sie, dass es leider keinen barrierefreien Zugang gibt.

Musik aus dem Schwalbennest vom 27. August bis 15. Oktober

30 Minuten Orgelmusik, samstags 11:30 Uhr

Orgelteufelchen
Orgelteufelchen

Die beliebte Konzertserie „Musik aus dem Schwalbennest“ beginnt am 27. August um 11.30 Uhr im Trierer Dom. Jeweils samstags spielen Organisten an der Hauptorgel des Trierer Doms, erbaut 1974 von der Firma Johannes Klais in Bonn.

Innerhalb der 30 Minuten dauernden Orgelmusik hat auch die Figur des Pan einen kurzen Auftritt mit ihren fünf Tönen der Panflöte.

Karten zum Preis von 2 EURO (Schüler, Studenten 1 EURO) gibt es nur an der Konzertkasse, nicht im Vorverkauf.

Weitere Informationen zum Programm...

"Atempause"

1. April bis 31. Oktober jeden Mittwoch und Freitag um 12:30 Uhr

Anhand des Kirchenjahrs wird den Besucherinnen und Besuchern des Doms ein sakraler Gegenstand, ein Bild, ein Altar oder eine Figur künstlerisch und meditativ erschlossen. Eine Einladung an Touristen, Einheimische und Menschen in der Mittagspause, kurz zu verweilen, Neues kennen zu lernen und sich auf Entdeckungsreise durch Raum und Zeit zu begeben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Themenabende

7 Werke der Barmherzigkeit

Kanzel - Hungrige speisen (Foto: R. Heyen)
Kanzel - Hungrige speisen

Im Evangelium nach Matthäus (25,31 ff) identifiziert sich Jesus mit Menschen in Not, mit den Hungernden, den Durstigen, den Fremden, den Kranken, den Nackten, den Gefangenen. Ihnen sollen sich Christen zuwenden und  in der Zuwendung Gott begegnen. Eindrucksvoll zeigen die Darstellungen an der Trierer Domkanzel aus dem 16. Jahrhundert diese Einheit von Gottes- und Nächstenliebe als zentrale Botschaft der christlichen Verkündigung und rufen die Betrachtenden zur Umsetzung in der Praxis auf.

Wie gelingt dies heute? Zu dieser Fragestellung bieten die Dom-Information Trier und der Caritasverband für die Diözese Trier e.V., der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, eine neue Veranstaltungsreihe zum „Jahr der Barmherzigkeit“.

[weitere Informationen und Termine...]

Mit dem Di-Mi-Do-Ticket kostenfrei zur Domführung

Angebot für Studierende der Trierer Hochschulen

Studierende der Trierer Hochschulen können ab sofort dienstags, mittwochs und donnerstags (außer feiertags) kostenfrei an der täglichen 14 Uhr-Domführung teilnehmen. Möglich macht es die Aktion "Di-Mi-Do" des Studierendenwerks.

Weitere Informationen finden Sie unter www.di-mi-do.de.

Neuerscheinung!

Die Anfänge der frühchristlichen Kirchenanlage in Trier

Die Anfänge der frühchristlichen Kirchenanlage in Trier

Die in den Jahren 2000 bis 2003 im Garten der Kurie von der Leyen durchgeführten archäologischen Untersuchungen brachten neue Erkenntnisse zur Entwicklungsgeschichte der spätantiken Kirchenanlage Triers. Die unter dem Gebäude der Dom-Information konservierten Reste einer bescheidenen, bereits im zweiten Jahrzehnt des 4. Jahrhunderts errichteten dreischiffigen Basilika sind Zeugnisse der ersten Trierer Bischofskirche, die über römischen Wohnhäusern entstand und sich schließlich zu einem monumentalen Kirchenkomplex entwickelte. Eindrucksvoll zeigen diese für die frühchristliche Baukunst bedeutsamen Baurest die Suche nach einem geeigneten Gottesdienstraum. Der Dom und die Liebfrauenkirche, beide zum UNESCO-Welterbe zählend, wahren seit nunmehr 1600 Jahren die Tradition dieses christlichen Kultortes.

Winfried Weber: Die Anfänge der frühchristlichen Kirchenanlage in Trier, 48 Seiten, ISBN 978-3-7902-1828-2, 4,90 €

Der Heilige Martin in Trier

Plakette am Martinsweg, Foto: Pressestelle Bistum Trier
Plakette am Martinsweg

Dem Heiligen Martin hat der Europarat einen eigenen Kulturweg gewidmet, der von seinem Geburtsort in Ungarn (Szombathely) bis zu seiner Grabeskirche in Tours in Frankreich verläuft. Ein Teilstück davon, die Route von Worms über Trier, zeichnet sich dadurch auch, dass es sich hier um Orte handelt, die der Heilige nachweislich besucht hat. Bischof Martin von Tours weilte mehrfach in der römischen Kaiserstadt Trier. Er hatte Kontakt zum Bischof, betete im Dom und nahm an einer Bischofsweihe teil.

Zur Erinnerung an den Heiligen, der sich zwischen 371 und 386 n. Chr. mehrfach in Trier aufhielt, wurde an der Dom-Information eine Tafel angebracht.

Offizielle Seite zum Martinus-Jahr

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