Willkommen in der ältesten Bischofskirche in Deutschland!

Der Trierer Dom St. Petrus

Heute im Dom

Samstag, 29. August 2015

7:00 Uhr Heilige Messe (Krypta)
9:00 Uhr Heilige Messe
11:30 Uhr Musik aus dem Schwalbennest
14:00 Uhr Domführung für Einzelgäste
15:30 Uhr Grabungsführung

Neue Qualifizierung für Kirchenführer/-innen 2016

Logo der Katholischen Erwachsenenbildung

Mit einem neuen Konzept einer Qualifizierung zur Kirchenführerin/zum Kirchenführer startet das Bildungsprogramm der KEB Trier in das 2. Halbjahr 2015. In Zusammenarbeit mit der Dom-Information Trier wurde ein von der Mainzer Kunsthistorikerin und Kirchenpädagogin Dr. Felicitas Janson entwickelter Lehrplan weiterentwickelt und auf die Vielfalt der Trierer Kirchen hin angepasst. [mehr...]

22. August bis 10. Oktober, samstags um 11:30 Uhr

Musik aus dem Schwalbennest

Orgelteufelchen
Orgelteufelchen

Die beliebte Konzertserie „Musik aus dem Schwalbennest“ beginnt am 22. August um 11.30 Uhr im Trierer Dom. Jeweils samstags spielen Organisten an der Hauptorgel des Trierer Doms, erbaut 1974 von der Firma Johannes Klais in Bonn. Innerhalb der 30 Minuten dauernden Orgelmusik hat auch die Figur des Pan einen kurzen Auftritt mit ihren fünf Tönen der Panflöte.

Karten zum Preis von 2 EURO (Schüler, Studenten 1 EURO) gibt es nur an der Konzertkasse, nicht im Vorverkauf. [mehr...]

ab 1. September 2015

Dom-Information sucht Mitarbeiter/in im Bundesfreiwilligendienst oder FSJ

Logo der Dom-Information

Die Dom-Information, das Besucherzentrum des Trierer Doms bietet ab 1. September 2015 im Bundesfreiwilligendienst oder im Freiwilligen Sozialen Jahr die Möglichkeit an, für ein halbes bzw. ein Jahr im Empfangs-, Präsenz- und Verkaufsdienst mitzuarbeiten.

Gesucht wird ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit Interesse an einer sinnvollen Aufgabe und Freude am Kontakt mit unterschiedlichen Menschen. Aufgeschlossenheit, Offenheit für Neues und die Bereitschaft, das religiöse, historische und kulturelle Wissen zu erweitern, sind weitere Eigenschaften, die die Interessenten mitbringen sollten.

Während sich das Freiwillige Soziale Jahr als Orientierungsjahr an junge Menschen bis 27 Jahren richtet, gibt es beim Bundesfreiwilligendienst keine Altersbegrenzung mehr.

Nähere Auskünfte erteilen dazu die Sozialen Lerndienste im Bistum Trier, Telefon (06 51)99 37 96-302 www.soziale-lerndienste.de oder info(at)soziale-lerndienste.de oder Dom-Information, Telefon (06 51)97 90 79-0, info(at)dominformation.de.

Die Ausgrabungen unter St. Maximin (Spätantikes Gräberfeld)

Kinderführung: Sonntag, 6. September, 15 Uhr

Spätantikes Gräberfeld St. Maximin

Kinder-Domführerin Angela Schneider bietet in Zusammenarbeit mit der Dom-Information eine Führung durch das spätantike Gräberfeld von St. Maximin an für Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 11 bis 16 Jahren und ihre Eltern und zwar am Sonntag, 6. September um 15 Uhr. Die Führung ist der Altersgruppe angepasst und macht deutlich, wie die Christen der Spätantike ihre Toten beerdigten und wie sie ihre Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod zum Ausdruck brachten.

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 pro Führung begrenzt; Kinder/Geschwister müssen von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden. Dauer: 60 Minuten, Treffpunkt: Abtei St. Maximin, Maximinstraße.

Tickets für 3,50 Euro für Kinder und 4,50 für Erwachsene (zuzüglich Vorverkaufsgebühren) gibt es im Vorverkauf bei der Dom-Information, unter www.ticket-regional.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

"Tag des offenen Denkmals" am Sonntag, 13. September 2015

mit Blick auf die Restaurierungsarbeiten polnischer Restauratoren im Dom

Auferstehungsaltar (Foto: R. Heyen)
Auferstehungsaltar

Der „Tag des offenen Denkmals“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Handwerk, Industrie, Technik“. Ohne fachkundige Handwerker ist Denkmalpflege nicht durchführbar. Bei der letzten großen Domrenovierung wirkten sehr viele unterschiedliche Handwerker mit.

Domführer Henryk Sienkiewicz und seine Frau Ewa erinnern in einer kostenfreien Führung, die um 15 Uhr in der Dom-Information beginnt, an „Die Arbeiten der polnischen Restauratoren bei der Domrenovierung 1960-1974“ und zeigen an ausgewählten Beispielen wie Kunstwerke durch meisterliches Handwerk erhalten werden.

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