Willkommen in der ältesten Bischofskirche in Deutschland!

Der Trierer Dom St. Petrus

Heute im Dom

Donnerstag, 29. September 2016

7:00 Uhr Heilige Messe (Helenakrypta)
9:00 Uhr Heilige Messe
14:00 Uhr Domführung für Einzelgäste

Domschließungen wegen Konzert-Vorbereitungen

am 2. und 3. Oktober

Wegen Vorbereitungen zum Domkonzert wird der Dom am Sonntag, 2. Oktober ab 14:45  Uhr geschlossen. Besichtigungen und Führungen sind dann nicht mehr möglich.  Die Dom-Führung um 14 Uhr findet statt, auch die Vesper um 18 Uhr: Sie wird verlegt in die Liebfrauenkirche. Die  Dom-Information ist von 12 bis 17.30 Uhr geöffnet, wo kostenfrei der Domfilm vorgeführt wird. Der Domkreuzgang bleibt während der Schließung für Besichtigungen offen.

Am Montag, 3. Oktober werden Dom und Schatzkammer um 13 Uhr bis zum Konzerteinlass um 16:15 Uhr geschlossen. Die 14-Uhr-Domführung entfällt.  Der Domkreuzgang bleibt während der Schließung für Besichtigungen offen. Die Dom-Information ist von 12 bis 17.30 Uhr geöffnet, wo kostenfrei der Domfilm gezeigt wird.

„Messiah“ im Trierer Dom

Montag, 3. Oktober, 17:00 Uhr

Trierer Dommusik lädt zum Schlussakkord des Moselmusikfestivals 2016 ein

Am Montag, 3. Oktober, erklingt um 17:00 Uhr mit dem „Messiah“ von Georg Friedrich Händel das bis heute wohl populärste Oratorium der Musikgeschichte im Trierer Dom. Unter der Leitung von Domkapellmeister Thomas Kiefer konzertieren der Trierer Domchor und der Kathedraljugendchor Trier gemeinsam mit dem Barockorchester Concerto Köln, das weltweit einen hervorragenden Ruf genießt. Unter den Solisten des Konzertes befindet sich neben der Sopranistin Prof. Elisabeth Scholl, dem Countertenor Terry Wey (Altus) und dem Bassisten Yorck Felix Speer mit dem jungen Tenor Patrick Grahl ebenso der Gewinner des diesjährigen Leipziger Bach-Wetbewerbs. Das Werk wird in der englischen Originalsprache aufgeführt.

Karten für das Konzert am 3. Oktober sind in der Dom-Information und an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Themenabende

7 Werke der Barmherzigkeit

Kanzel - Hungrige speisen (Foto: R. Heyen)
Kanzel - Hungrige speisen

Im Evangelium nach Matthäus (25,31 ff) identifiziert sich Jesus mit Menschen in Not, mit den Hungernden, den Durstigen, den Fremden, den Kranken, den Nackten, den Gefangenen. Ihnen sollen sich Christen zuwenden und  in der Zuwendung Gott begegnen. Eindrucksvoll zeigen die Darstellungen an der Trierer Domkanzel aus dem 16. Jahrhundert diese Einheit von Gottes- und Nächstenliebe als zentrale Botschaft der christlichen Verkündigung und rufen die Betrachtenden zur Umsetzung in der Praxis auf.

Wie gelingt dies heute? Zu dieser Fragestellung bieten die Dom-Information Trier und der Caritasverband für die Diözese Trier e.V., der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, eine neue Veranstaltungsreihe zum „Jahr der Barmherzigkeit“.

[weitere Informationen und Termine...]

Freitag, 14. Oktober, 15 Uhr

Kinderführung: Was macht die Maus im Dom

Dommäuse, Foto: Rita Heyen
Dommäuse

Am  Freitag, 14. Oktober um 15:00 Uhr können sich Kinder im Vorschulalter bis 6 Jahre und ihre Begleitpersonen auf eine fachkundig von Kinder-Domführerin Katharina Porten geleitete Entdeckungstour durch den Dom begeben. Mit der Hand-Puppe und Maus „Hella“ wird der Dom auf spielerische Weise entdeckt und kindgerecht erläutert.

Die Teilnahme einer  Begleitperson für jedes Kind bzw. für Geschwister ist erforderlich. Maximal können 25 Personen an der Führung teilnehmen.

Karten zum Preis von 3,80 Euro /Kind und  4,90 Euro/Erwachsene inkl. Gebühren gibt es im Vorverkauf bei der Dom-Information und allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

Musik aus dem Schwalbennest vom 27. August bis 15. Oktober

30 Minuten Orgelmusik, samstags 11:30 Uhr

Orgelteufelchen
Orgelteufelchen

Die beliebte Konzertserie „Musik aus dem Schwalbennest“ beginnt am 27. August um 11.30 Uhr im Trierer Dom. Jeweils samstags spielen Organisten an der Hauptorgel des Trierer Doms, erbaut 1974 von der Firma Johannes Klais in Bonn.

Innerhalb der 30 Minuten dauernden Orgelmusik hat auch die Figur des Pan einen kurzen Auftritt mit ihren fünf Tönen der Panflöte.

Karten zum Preis von 2 EURO (Schüler, Studenten 1 EURO) gibt es nur an der Konzertkasse, nicht im Vorverkauf.

Weitere Informationen zum Programm...

"Atempause"

1. April bis 31. Oktober jeden Mittwoch und Freitag um 12:30 Uhr

Anhand des Kirchenjahrs wird den Besucherinnen und Besuchern des Doms ein sakraler Gegenstand, ein Bild, ein Altar oder eine Figur künstlerisch und meditativ erschlossen. Eine Einladung an Touristen, Einheimische und Menschen in der Mittagspause, kurz zu verweilen, Neues kennen zu lernen und sich auf Entdeckungsreise durch Raum und Zeit zu begeben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Trierer Dom

Gegenstand eines interdisziplinären Forschungsprojektes

Trierer Dom und die Drohne, Foto: Hohe Domkirche
Trierer Dom und die Drohne

Der Trierer Dom: älteste Bischofskirche Deutschlands, seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe, Anziehungspunkt für Pilger wie Touristen – und immer wieder auch Gegenstand von Forschungsprojekten.

So arbeiten seit August die Kunsthistorikerin Nicole Fleckinger M.A. von der Universität Trier und Bauforscher Dr. Dominik Jelschewski von der Technischen Universität München an einem interdisziplinären Forschungsprojekt zur Bau- und Kunstgeschichte des Trierer Doms. [mehr...]

"Bauforscher untersuchen den Trierer Dom mit einer Kamera-Drohne" - Beitrag Domradio.de

Mit dem Di-Mi-Do-Ticket kostenfrei zur Domführung

Angebot für Studierende der Trierer Hochschulen

Studierende der Trierer Hochschulen können ab sofort dienstags, mittwochs und donnerstags (außer feiertags) kostenfrei an der täglichen 14 Uhr-Domführung teilnehmen. Möglich macht es die Aktion "Di-Mi-Do" des Studierendenwerks.

Weitere Informationen finden Sie unter www.di-mi-do.de.

Der Heilige Martin in Trier

Plakette am Martinsweg, Foto: Pressestelle Bistum Trier
Plakette am Martinsweg

Dem Heiligen Martin hat der Europarat einen eigenen Kulturweg gewidmet, der von seinem Geburtsort in Ungarn (Szombathely) bis zu seiner Grabeskirche in Tours in Frankreich verläuft. Ein Teilstück davon, die Route von Worms über Trier, zeichnet sich dadurch auch, dass es sich hier um Orte handelt, die der Heilige nachweislich besucht hat. Bischof Martin von Tours weilte mehrfach in der römischen Kaiserstadt Trier. Er hatte Kontakt zum Bischof, betete im Dom und nahm an einer Bischofsweihe teil.

Zur Erinnerung an den Heiligen, der sich zwischen 371 und 386 n. Chr. mehrfach in Trier aufhielt, wurde an der Dom-Information eine Tafel angebracht.

Offizielle Seite zum Martinus-Jahr

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