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Willkommen in der ältesten Bischofskirche in Deutschland!

Der Trierer Dom St. Petrus

Heute im Dom

Montag, 17. Dezember 2018

7:00 Uhr Heilige Messe (Helenakrypta)
9:00 Uhr Heilige Messe
12:00 Uhr Mittagsgebet im Advent

Advent und weihnachtliche Festzeit im Trierer Dom

Wir haben für Sie alle besonderen Angebote im Dom in der Weihnachtszeit zusammengestellt - ob Gottesdienste, Konzerte, meditative Angebote und Führungen - alles auf einen Blick:

Advent im Dom - Musik und Wort

In der Reihe „Advent im Dom – Musik & Wort“ wird die Adventsmusik vom Mädchenchor am Trierer Dom unter Leitung von Domkantorin Christina Elting gestaltet. Josef Still an der Schwalbennestorgel steuert Werke von Percy Whitlock und Andrew Carter bei. Die Texte werden von Domvikar Matthias Struth ausgewählt und gelesen.

Samstag, 1. Dezember 2018 | 17 Uhr
Veni Emmanuel!
Samstag, 8. Dezember 2018 | 17 Uhr
Ave maris stella
Samstag, 15. Dezember 2018 | 17 Uhr
O Heiland, reiß die Himmel auf
Samstag, 22. Dezember 2018 | 17 Uhr
Freuet euch! Der Herr ist nah.

Der Eintritt ist frei – eine freiwillige Spende unterstützt die Nachwuchschorarbeit der Dommusik. [weitere Informationen....]

Vortrag

"Wie das Christkind in die Krippe kam"

In einem Vortrag mit historischer Spurensuche und Erforschung der berühmten Personen, die die heutigen Weihnachtsvorstellungen mit prägten, geht die Theologin und Kunsthistorikerin Dr. Kathrin Baumeister der Frage nach, wie es dazu kam, dass ein Gott als Kind verehrt wird. Sie zeigt auf, welche anderen Christusbilder es noch gibt und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelten – ein Thema, das auch erwachsenen Zuhörern Vertrautes und Bekanntes zu Weihnachten neu erschließt. Der Vortrag findet am Dienstag, 8. Januar 2019 um 18 Uhr in der Dom-Information statt.

Teilnahmekarten zum Vortrag sind im Vorverkauf bei der Dom-Information zu 7,00 Euro (5,00 Euro erm.) inkl. Gebühren bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.ticket-regional.de erhältlich. Restkarten an der Abendkasse zu 7,50 bzw. 5,50 Euro. Studierende der Trierer Hochschulen haben nach Vorlage des Studentenausweises im Rahmen der Di-Mi-Do Aktion freien Eintritt.

Führungen durch den Trierer Dom

für Einzelgäste, in der Advents- und Weihnachtszeit

Der Trierer Dom St. Peter ist mit seiner über 1700 Jahre alten Geschichte nicht nur die älteste Kirche, sondern auch das älteste Bauwerk Deutschlands, das seinem ursprünglichen Zweck als Bischofskirche bis heute dient. Seit 1986 zählt er zum UNESCO-Welterbe.

Fast zwei Jahrtausende Bau-, Kunst- und Glaubensgeschichte lassen sich im Dom nachvollziehen; alle europäischen Bau- und Kunststile sind in ihm zu finden. Er ist zudem eine bedeutende Wallfahrtsstätte: Der Überlieferung nach brachte die Hl. Helena, die Mutter von Kaiser Konstantin, die Tunika Christi, den Heiligen Rock, von ihrer Pilgerreise mit nach Trier.

Die Domführung umfasst einen Rundgang durch den Dom und den Domkreuzgang, die Schwerpunkte liegen auf der Bau- und Kunstgeschichte. In der Adventszeit findet die Führung freitags bis sonntags (außer 16.12.) und vom 27. bis 30.12.  um 14:00 Uhr statt, jedoch nur in deutscher Sprache. Sie können spontan und unangemeldet teilnehmen.......Treffpunkt ist die Dom-Information.

Tickets erhalten Sie in der Dom-Information und bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen.

Mittwoch, 26. Dezember, 18 Uhr

Weihnachtskonzert: Weihnachten mit Johann Sebastian Bach

"Jauchzeit, frohlocket!" - kaum ein anderes Chorwerk wird so sehr mit Weihnachten verbunden wie Bachs Weihnachtsoratorium. Dass vom Thomaskantor mehr als 20 weitere Weihnachtskantaten erhalten sind, wird oft übersehen. Zu ihnen gehört "Ich freue mich in dir" BWV 133 aus Bachs zweitem Leipziger Jahr. In ihr kommt die persönliche Freude des einzelnen Gläubigen über Gottes Gegenwart im Jesuskind zum Ausdruck: "Wie lieblich klingt es in den Ohren: Mein Jesus ist geboren. Wie dringt es in das Herz hinein!" Ebenfalls in Leipzig entstand das mal virtuose, mal innige Magnificat BWV 243, das in Bachs Schaffen einzigartig geblieben ist. In der dichten Abfolge von Chören und Arien den Kantaten ähnlich, steht in der Verwendung des Lateinischen und durch die seltene fünfstimmige Vokalbesetzung der H-Moll-Messe nahe. Einlass: 17:15 Uhr

Tickets erhalten Sie auch in der Dom-Information und allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen!

Wo ist die Krippe im Trierer Dom?

Viele Besucher stellen sich diese Frage und sind verwundert, dass im Trierer Dom keine Landschaftskrippe zu finden ist, die das Geschehen um die Geburt Jesu anschaulich macht. Warum ist das so? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Weil es im Trierer Dom eine Krippendarstellung gibt, die das ganze Jahr über bestaunt werden kann! Sie befindet sich im rechten Seitenschiff in der Nähe der Opferlichtständer in der Marienkapelle. Sie besteht aus drei Tafeln und zeigt links die Verkündigung des Engels an Maria, in der Mitte der Besuch Mariens bei ihrer Cousine Elisabeth und ganz rechts die Geburt Christi im Stall zu Bethlehem.

Der reiche Stuck dürfte um 1740 aufgetragen worden sein. Wissenschaftlich ist nicht geklärt, wie der ausführende Künstler hieß, dem der Dom die Darstellungen verdankt.

Und wo findet man die Anbetung der Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar? Am Dreikönigenaltar im rechten Seitenschiff schuf der westfälische Künstler Johann Mauritz Gröninger 1701-1703 ein großes Bildrelief. Die vielfigurige Szene zeigt einen König, der den Fuß des Christusknaben küsst. Es wird angenommen, dass es sich dabei um die Darstellung Erzbischofs Hugo von Orsbeck handelt, der sich als erster König sieht. Ihm folgen Melchior und Balthasar.

Tastmodell von Dom und Liebfrauen

Spenden erwünscht

Ein Tastmodell von Dom und Liebfrauen für Menschen mit Sehbehinderungen, aber auch für alle, die Freude an Schönem haben, wird demnächst an der Ecke Liebfrauenstr./Domfreihof vor der Dom-Information dauerhaft im öffentlichen Raum aufgestellt. Das Modell aus Bronzeguß wurde vom Trierer Modelleur Joachim Woditsch entworfen und in den renommierten Kölner Werkstätten der Firma Lotito gegossen. Es soll Menschen dazu dienen, den Dom durch Ertasten und Erspüren erfahrbar zu machen. Seine äußere Form und seine Ausmaße können so im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar werden.

Die Gesamtkosten des Modells betragen ca. 80 000 Euro; ein Viertel wurde bisher durch Spenden aufgebracht. Dompropst Werner Rössel hat einen Spendenaufruf gestartet und bittet um weitere Spenden für das Modell. Spendennachweise werden den Spendern auf Wunsch ausgestellt.

Bankverbindung Pax Bank Trier
IBAN DE 40 3706 0193 3000 4190 19
BIG GENODED1PAX, Stichwort „Tastmodell“