 | | 

Die Liebfrauenkirche ist die älteste gotische Kirche Deutschlands (1235 bis 1250) und zählt seit 1986 zum UNESCO-Welterbe. Eine Rundkirche mit kreuzförmigen Gewölben und 12 Säulen mit Bildern der Apostel.
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Die Pfarrkirche Sankt Gangolf war Stadt-, Zunft- und nach 1473 Universitätskirche. Die heutige gotische Kirche wurde im 14. Jahrhundert an der Stelle errichtet, an der bereits eine Kirche aus dem 10. Jahrhundert stand. Diese wurde von den Wikingern zerstört. Adelheid von Besselich (Witwe des Bürgermeisters) stiftete der Kirche 1507 die Erhöhung des Turms um zwei Stockwerke, so dass der Turm den Domturm übertraf.
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Der zweischiffige Bau mit reichem Netzgewölbe (Anfang des 16. Jahrhunderts) stammt aus spätgotischer Zeit. Die ältesten Bauteile sind das Seitenschiff und der Glockenturm (1477). Die Kirche hat einen Spätrenaissance-Altar (1617, aus der Hoffmann-Werkstatt) und eine einmalig schöne Kanzel (1762), vermutlich eine Arbeit von dem Rokokobildhauer Ferdinand Tietz.
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Die heutige Kirche - ein Nachfolgebau der wegen Baufälligkeit 1790 (Turm 1806) abgebrochenen alten Kirche - wurde in den Jahren 1905 bis 1907 nach den Plänen von Dombaumeister Wilhelm Schmitz gemeinsam mit Architekt Wirtz in romanischem Stil erbaut.
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Die Kirche steht auf historischem Gelände, einem Teilbereich des ehemaligen Römischen Circus Maximus (4. Jahrhundert). Sie wurde in den Jahren 1969 bis 1971 nach den Plänen des Trierer Architekten Karl Peter Böhr erbaut.
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Die barocke Kirche (1734 bis 1757) wurde von Balthasar Neumann und Christian Kretschmar entworfen. Sie enthält neben der barocken Orgel Deckengemälde von Scheffler, 1743. In der Krypta befindet sich der Sarkophag des Bischofs Paulinus (ca. 346 bis 358).
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Die Kirche wurde in den Jahren 1912 bis 1914 nach den Plänen des Trierer Architekten P. Marx - in Anlehnung an frühchristliche Vorbilder - in romanischem Stil errichtet. Erwähnenswert ist die reiche Figurenfassade nach dem Münster von Sankt Gilles und Sankt Throphime in Arles (Südfrankreich).
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Die Abteikirche des Benediktinerklosters ist ebenfalls Pfarrkirche und stammt aus der Zeit des 10. bis 12. Jahrhunders. In der Kirche befindet sich das Grab des Apostels Matthias, das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen. Jährlich pilgern mehrere Zehntausend Gläube zu seinem Grab. In der Krypta befinden sich die Sarkophage der ersten Trierer Bischöfe.
Lesen Sie mehr |
| | | |
 | | 

Nach mehrfachen Umbauten und Erweiterungen der Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde sie nach 1561 Jesuitenkirche. Nach 1815 war sie protestantisch bis sie 1857 wieder katholisch wurde. Der Jesuit Friedrich Spee (1591 bis 1635) ist in einer Krypta begraben. Direkt neben der Kirche befindet sich das Priesterseminar, die Bibliothek des Priesterseminars und das Bistumsarchiv.
Lesen Sie mehr |