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Einen vorbildlichen Umgang mit dem antiken Erbe bewies der Baumeister, der zu Beginn des 11. Jahrhunderts die Ruinen des spätantiken Kirchenbaus in das neue Raumgefüge des mittelalterlichen Domes umformte. Was ist von diesem romanischen Dombau noch erhalten? Die Führung begleitet Sie zu alten Kapellen und ehemaligen Ausstattungsstücken und zeigt ihnen, wie sich die heutige Doppelkirchenanlage entwickelt hat.
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Der Trierer Dom wird zu Recht als älteste Bischofskirche nördlich der Alpen bezeichnet. Zusammen mit der Nachbarkirche, der heutigen Liebfrauenkirche, geht er auf eine monumentale Kirchenanlage des 4. Jahrhunderts zurück. Die Führung vermittelt Ihnen ein anschauliches Bild der frühchristlichen Bischofskirche Triers. Erleben Sie eine Zeitreise zu den Anfängen des Kirchenbaus.
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Ein Hauptgrund für die tief greifenden Veränderungen am Dombau zu Beginn des 18. Jahrhunderts war der Wunsch nach mehr Licht im Kircheninnern. Bereits im 17. Jahrhundert hatte die barocke Umgestaltung im Westchor begonnen und die Neugestaltung des Ostchores mit der Errichtung der Heilig-Rock-Kapelle nach sich gezogen. Die Führung stellt Ihnen die barocken „Zutaten“ am und im Dom vor.
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An kaum einem anderen abendländischen Bauwerk lassen sich verschiedene Epochen der europäischen Architekturgeschichte so gut verfolgen wie am Trierer Dom. Von den Anfängen im 4. Jahrhundert bis in unsere Zeit hat fast jede Epoche einen Beitrag zu diesem einzigartigen Kompendium der Baukunst geleistet. Begeben Sie sich auf einen faszinierenden Rundgang durch das UNESCO-Weltkulturerbe.
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Kein anderer Bildhauer hat den Trierer Dom mit seinen Werken so geprägt wie der 1543 in Worms geborene Hans Ruprecht Hoffmann. Zu seinen schönsten Schöpfungen zählen köstliche Alabasterreliefs, ausdrucksstarke Porträtdarstellungen sowie aufwendige Altaraufbauten. Die Führung stellt ihnen die größte Sammlung von Werken des manieristischen Bildhauers vor.
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