| |  | | | | Der Dom zu Trier |  |
| „Der Dom zu Trier“, eine gut lesbare und knappe Einführung in die Baugeschichte, die Architektur und die Ausstattung der Bischofskirche, liegt nun vollständig überarbeitet in der 23. Auflage vor. Franz Ronig, maßgeblicher Kenner des Trierer Doms, zeichnet den Werdegang des Bauwerks nach.
Interessant macht diesen Bau unter anderem die Tatsache, dass ein beträchtlicher Teil seiner originalen römischen Mauersubstanz noch aufrecht steht: Ein antiker „Quadratbau“ von ca. 40 Metern Seitenlänge stellt den Kernbau der gesamten Anlage dar. Den heutigen Eindruck des Domes bestimmt die mächtige Westfassade, die aus römischem Geiste lebt. Im Verlauf des Mittelalters erfuhr der Dom weitere Veränderungen. Dazu gehören drei Krypten. Im Barock wurde unter anderem am Scheitel des Ostchores die Heilig-Rock-Kapelle errichtet. Von der Ausstattung des Domes sind Objekte vom 12. Jh. bis in die Gegenwart erhalten: reich verzierte Altäre, Lettner und Grabdenkmäler.
Neben der nun erschienenen deutschen Ausgabe werden in diesem Jahr weitere Übersetzungen veröffentlicht.
Bibliografische Angaben: Franz Ronig: Der Dom zu Trier. 52 Seiten mit Lageplan, 12 x 19 cm, ISBN 978-3-7902-1640-0,
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